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Rentenreform


Die gesetzliche Rentenversicherung steht vor dem Problem, dass sie langfristig in der heutigen Form nicht finanzierbar ist. Immer mehr ältere Menschen, die länger leben als früher, stehen einer rückläufigen Geburtenrate gegenüber. Dem tragen die verschiedenen Reformen der letzten 15 Jahre Rechnung, wobei die Durchführungsbestimmungen der letzten Berlusconi-Reform noch innerhalb dieses Jahres zu erwarten sind.

Vielfach herrscht in der Bevölkerung Unklarheit, wieviel Rente jeder einzelne zu erwarten hat. Besonders junge Leute interessieren sich heute noch nicht für ihre Rente, obwohl gerade für diese Gruppe die Rentenreform gravierende Auswirkungen haben wird.

Das wichtigste Datum, an dem man sich orientieren kann, ist der 31.12.1995. Wer zu diesem Stichtag bereits 18 Beitragsjahre aufweisen konnte, für den ändert sich wenig bei seiner Rentenauszahlung. Diese Gruppe wird die Rente nach dem alten lohnbezogenen System beziehen (ca. 80 % vom Durchschnittseinkommen der letzten 10 bzw. 15 Jahre vor Rentenantritt).

Arbeitnehmer und Selbständige, die nach dem 1.1.1996 erstmals in eine Pensionskasse einzahlen, d.h. eine Arbeit beginnen, werden ihre Rente aufgrund der beitragsbezogenen Rentenberechnung erhalten. Das bedeutet, dass diese Personen ihre Rente aufgrund der von ihnen getätigten Beitragszahlungen beziehen werden. Anders als beim lohnbezogenen System spielt das Einkommen in den Jahren vor Rentenantritt überhaupt keine Rolle. Es zählt einzig und allein der Gesamtbetrag, der für die Rente in all den Arbeitsjahren beim Vorsorgeinsititut (meistens INPS) eingezahlt wird.

Konkret wird ein Arbeitnehmer, dessen Pension nach dem beitragsbezogenen System berechnet wird, eine Rente von ca. 44 bis 56 % seines letzten Gehalts, je nach Höhe des Einkommens, erhalten. Selbständige, die weit weniger Rentenbeiträge einzahlen, können mit einer Rente von ca. 27 bis 34 % ihres Einkommens rechnen.


Diese Berechnung zeigt, dass diejenigen, die erst nach dem 1.1.1996 mit den Beitragszahlungen beginnen, mit einer großen finanziellen Lücke bei Rentenantritt rechnen müssen. Aus diesem Grund sehen die verschiedenen Rentenreformen drei Säulen zur Sicherung der zukünftigen Rente vor:

  1. die öffentliche Fürsorge (INPS oder andere Pensionskassen)
  2. die betriebliche Vorsorge, bei der auch der Arbeitgeber Beiträge in den Rentenfonds einzahlt (in Zukunft auch die Abfertigung)
  3. die individuelle Vorsorge, die über offene oder geschlossene Rentenfonds abgewickelt.

In Zukunft wird es auch keine Mindestrenten mehr geben. Um so wichtiger wird es für jeden einzelnen arbeitstätigen Menschen, sich Gedanken zu machen, ob mit mit welcher finanziellen Absicherung er in Rente gehen will. Wenn jemand seinen gewohnten Lebensstandard beibehalten will, so wird er um eine private Zusatzvorsorge nicht herum kommen.

Ein wichtiges Thema bei dieser letzten Rentenreform sind die Abfertigungsquoten der Arbeitnehmer. Die noch ausstehenden Durchführungsbestimmungen sehen vor, dass die Arbeitnehmer entscheiden müssen, ob die Abfertigung in einen Pensionsfonds einfließen oder beim Arbeitgeber verbleiben soll. Mit steuerlichen Anreizen will der Staat die Einzahlung in Rentenfonds fördern. Auch die Unternehmer, denen dadurch wichtiges Kapital und Liquidität entzogen wird, sollen im Gegenzug steuerliche Begünstigungen erhalten.

(Teil 2 folgt)

 
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